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Neufundland & Labrador - Die rauhe Wikinger-Insel

 

10.000 Kilometer Küste, wilde Fjorde, Eisberge, Wale, unberührte Nationalparks und verträumte Fischerdörfchen. Neufundland & Labrador ist ein Paradies für Naturfans. Klasse: Da der Tourismus noch in den Kinderschuhen steckt, kann man die wilde Schönheit völlig ungestört genießen.

Einblicke in das Leben der Nordmänner

Alles begann hoch oben an der Nordspitze Neufundlands. Hier gingen vor 1000 Jahren Wikinger an Land und gründeten die erste europäische Siedlung der Neuen Welt lange bevor Kolumbus in Amerika landete.Heute trägt die 1960 entdeckte und 1978 zum Weltkulturerbe erklärte Siedlung den Namen L’Anse-aux Meadows und veranschaulicht das harte und entbehrungsreiche Leben der Nordmänner, die in fensterlosen, mit Gras bedeckten Langhäusern lebten und klar, dass die gesamte Region im Zeichen der kanadischen Wikinger steht:So gibt es zum Beispiel zahlreiche Wikinger-Feste. Wer L'Anse-aux Meadows besucht, wird automatisch in St.Anthony landen,dem Versorgungszentrum der Region. Hier gibt es zahlreiche Cafés, Restaurants und Shops mit handgefertigten Kunstgegenständen aus den entlegenen Fischerdörfern sowie ein Museum, das die Geschichte der unerschrockenen Missionare erzählt, die einst von hier aus nach Labrador segelten.Wer auf ihren Spuren wandeln möchte, setzt mit der Fähre nach Labrador über und macht Bekanntschaft mit einem der letzten Grenzgebiete der Welt.

Rundreise Neufundland & Labrador

600 Meter hohe Klippen

Von St.Anthony aus verläuft der Viking Trail an der Küste entlang in Richtung Süden. Unterwegs lohnt sich ein Stopp in Port aux Choix mit seiner interessanten Ausstellung über die Dorset Eskimos.Die Route führt weiter durch den berühmten Gros Morne National Park, der mit seinen Fjorden und Tafelbergen von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Durch den Park schlängeln sich herrliche Wanderwege; ein Highlight ist die Bootsfahrt auf dem Western Pond Brook, einem 15 km langen Inlandsfjord mit 600 Meter hohen Klippen. Iceberg Watching. Über den Trans Canada Highway geht es weiter in Richtung St. John's. Unterwegs lohnt ein Zwischenstopp in Twillingate. Der Fischerort liegt im Insellabyrinth der Notre Dame Bay und gehört zu den besten Plätzen für Iceberg Watching. Bis in den Sommer hinein driften riesige Eisberge aus Grönland heran. Im Rahmen einer mehrstündigen Iceberg Cruise kann man die endlose Parade der Eis-Kathedralen aus nächster Nähe erleben und oft auch Wale und Robben sehen. Walbeobachtungstouren werden übrigens überall an der Küste angeboten, zum Beispiel in Trinity, wo man sich den Walen in kleinen Schlauchbooten nähert.Wer sich eher für Schwarzbären, Luchse und andere Wildtiere interessiert, steuert den Terra Nova Nationalpark an, der für seine reiche Tierwelt bekannt ist. Das Gebiet erschließt sich auf 80 Kilometer Wanderwegen oder bei einer Bootstour durch den labyrinthartigen Meeresarm. Am Besucherzentrum des Parks werden spannende Touren angeboten.Hier kann man auch Kanus, Kajaks und Fahrräder mieten.

 

König Kabeljau

Den Endpunkt unserer Inseldurchquerung markiert St. John's. Die Provinzhauptstadt bezaubert mit ihren bunten Reihenhäuschen, die in den steilen Gassen zu kleben scheinen. Hier schlendert man durch die kleinen Boutiquen oder alten Fisherman's Shops und genießt frischen Fisch direkt am Hafen. Dabei wird dann wohl ein Kabeljau-Gericht auf den Teller kommen denn King Cod, der König Kabeljau, ernährt die Insulaner seit über 500 Jahren.Wer sich einen Überblick verschaffen möchte: Vom 170 Meter hohen Signal Hill hat man eine tolle Aussicht auf die Stadt und den besten Naturhafen der Welt.

Picknick am Leuchtturm

Einen Abstecher lohnt das windumtoste Cape Spear, wo sich der östlichste Punkt Nordamerikas befindet. Unvergesslich ist auch ein Ausflug zum Leuchtturm in Ferryland, der sich als ideales Plätzchen für ein stilechtes Lighthouse-Picnic empfiehlt ein Highlight, das z.Teil unsere Gäste übrigens kostenlos genießen können, denn das Picknick am Leuchtturm ist bereits im Reisepreis der Tour Terra Nova enthalten!

Abstecher nach Labrador

Zu Neufundland gehört auch ein etwa 300.000 Quadratkilometer großer Teil von Labrador. Die Landschaft dieser dünn besiedelten Gegend hat sich seit Urzeiten kaum verändert und gehört mit ihren tausenden Inseln zu den letzten unverdorbenen Landstrichen der Welt. Das Klima ist subarktisch,was durch den kalten Labradorstrom, der die gewaltige Landmasse umspült, noch verstärkt wird. Im Winter können die Temperaturen hier auf minus 50 Grad Celsius sinken. Im Zuge der Selbstfahrerrundreise Terra Nova & Labrador haben unsere Gäste die Möglichkeit, die rauhe Landschaft Labradors auf eigene Faust zu erkunden. Der Weg führt von L'Anseau- Clair an der Südküste entlang nach Red Bay. Am Wegesrand liegen kleine Dörfchen, glasklare Flüsse, Kanadas berühmtester Leuchtturm L'Anse Amour und Amerikas älteste bekannte Grabstätte (9000 Jahre alt).Red Bay selbst ist ein ehemaliges baskisches Walfangzentrum aus dem 16.Jahrhundert. In dem damals wohl größten Walfängerhafen der Welt sollen seinerzeit über 2000 Männer gelebt haben. Wer mehr über die rauhen Lebensumstände der Walfänger erfahren möchte, steuert das Whaling Capital Museum an, in dem einige Gerätschaften der baskischen Walfangstation ausgestellt sind.Lohnend ist auch eine Schiffstour zum Walfängerfriedhof auf der nahen Insel Saddle Island.

 

 

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